BRIEFING · 3. SEPTEMBER 2026
Gemini-Kosten, Betrugsschutz und Bildrechte
Google aktualisiert Gemini, Amazon prüft verdächtige Nachrichten, und bei KI-Bildern bleiben die Rechte von Fotografen ein Thema.
Gemini 3.8 Flash rechnet länger
Google hat Gemini 3.8 Flash veröffentlicht. Das Modell soll bei komplexen Aufgaben mehr Denkschritte ausführen und Werkzeuge mehrfach aufrufen.
Der Einführungspreis von Gemini 3.8 Flash beträgt laut The Verge 0,75 US-Dollar pro Million Eingabetokens.
Für KMU empfiehlt sich ein Vergleich mit Gemini 3.7 Flash anhand derselben Aufgaben, weil zusätzliche Denkschritte den Verbrauch beeinflussen können. Quelle: The Verge
Alexa prüft Nachrichten von Amazon
Amazon erweitert Alexa for Shopping um eine Prüfung für E-Mails, Textnachrichten und Telefonanrufe, die angeblich vom Unternehmen stammen. Die Funktion nutzt KI, um zu prüfen, ob die Kontaktaufnahme von Amazon kam. Für Betriebe mit Amazon-Bestellungen kann das Rückfragen bei verdächtigen Kontakten beschleunigen. Zahlungsfreigaben und Rückrufe über hinterlegte Kontaktdaten bleiben Teil der Kontrolle. Quelle: The Verge
Laion wirft Fragen zu Bildrechten auf
Heise behandelt die Frage, ob Laion urheberrechtlich geschützte Fotos ohne Zustimmung für das Training von Bildgeneratoren verwenden darf. Für KMU betrifft das sowohl eigene Fotos als auch Bilder aus Generatoren, die in Werbung, Offerten oder Webseiten landen. Dokumentieren Sie Anbieter, Tarif und Erstellungsdatum für jedes Bild. Prüfen Sie vor einer Veröffentlichung, welche Nutzungsrechte der Anbieter zusagt und wie Ansprüche von Fotografen behandelt werden. Quelle: heise
Modell dieses Briefings: gpt-5.6-sol.
QUELLEN [ 3 ]
- Gemini 3.8 Flash rechnet länger theverge.com
- Alexa prüft Nachrichten von Amazon theverge.com
- Laion wirft Fragen zu Bildrechten auf heise.de
